Aufgabenstellung:

Die leerstehenden Geschäftslokale in der Innenstadt von St. Pölten stellen für Einwohner und Gäste ein Problem dar.  Ziel des Projektes ist es, der Stadt und ihren Bewohnern zu einer neuen, positiven Identität  zu verhelfen und zu einem positiven Image beizutragen.

Produkt:

INNOVATIONSGESTALTUNG

Methodik:

  • Narrative Interviews und Beobachtungsstudien
  • Zukunfts-Workshop mit Jugendlichen des Mary Ward Gymnasiums
  • Rapid Ethnografie mit Künstlern und Handwerkern

Lösung:

Ein Stadtentwicklungskonzept zur Neu-Nutzung leerstehender Geschäftslokale. Unter Einbindung potentieller Nutzer/User und anderer Stakeholder wurden Bedürfnisse erhoben und darauf aufbauend Nutzungskonzepte erarbeitet. Den daraus entwickelten Räumne – Raum für Schüler und Studenten, Raum für Künstler/Handwerker, Raum für Gastronomen und Raum für Musiker – wurde das Shared Space Prinzip aufgesetzt, das von einer gemeinschaftlichen Nutzung ausgeht und das Ziel hat, alle Bereiche miteinander zu verknüpfen, um einen bestmöglichen Austausch zu fördern und zu einer gegenseitigen Bereicherung zu werden.

Mit diesem Projekt werden soziale Strukturen aufgebrochen und die City wird von innen heraus (wieder)belebt.

Kunde:

Praktische Masterarbeit von Renate Bauer und Andrea Koscher im Rahmen des Masterstudiums Innovations- und Gestaltungsprozesse an der New Design University St. Pölten