Zukunftsworkshop. Unser Hotel der Zukunft – wohin geht die Reise?

Zukunftsworkshop. Unser Hotel der Zukunft – wohin geht die Reise?

Was? Mittels verschiedener Kreativitäts- und Innovationsmethoden gehen wir mit Ihnen auf Entdeckungsreise. Aus den daraus entstehenden Bausteinen wird sozusagen eine Brücke in die Zukunft gebaut. Wir fassen diese Ideen zusammen, vergleichen sie mit aktuellen Strömungen und möglichen Zukunftsszenarien und überprüfen sie auf Realisierbarkeit, mit dem Ziel Ihre geplanten Investitionen in die richtige Richtung zu lenken. Für Wen? Gastronomen, Hoteliers, Hotelvereinigungen und alle, die an einer Neugestaltung interessiert sind. Wann? Immer dann, wenn Sie daran denken Ihren Betrieb oder Teilbereiche davon neu zu gestalten. Mit unserem Schritt O erhalten Sie eine erste Orientierung in…Read more
Social Design – der soziale Aspekt im Design.

Social Design – der soziale Aspekt im Design.

Was? Die soziale Komponente neben dem Innovations- und Verbesserungspotenzial von Design. Wie verändert das neue Bewusstsein sozialer Verantwortung im Design den Begriff an sich, welche Auswirkungen auf Ausbildung und Berufsbild des Designers sind zu erwarten? Welche Kriterien sind für Social Design Projekte ausschlaggebend, wo wurde es bereits erfolgreich umgesetzt und wo liegt das unternehmerische Potential für Social Design? Für wen? Für Alle, die an den gemeinschaftlichen, sozialen Aspekten von Design interessiert sind. Wann? 2012 Wo? New Design University im Rahmen der schriftlichen Masterthesis. Mag. Andrea Koscher, MDesRead more
Die Stadt gehört wieder mir!

Die Stadt gehört wieder mir!

Was? Ein Stadtentwicklungskonzept zur Neu-Nutzung leerstehender Geschäftslokale. Unter Einbindung potentieller Nutzer/User und anderer Stakeholder werden Bedürfnisse erhoben und darauf aufbauend Nutzungskonzepte erarbeitet. Mit diesem Projekt werden soziale Strukturen aufgebrochen und die City wird von innen heraus (wieder)belebt. Für wen? Für die Bewohner einer Stadt, mit dem Ziel der Stadt oder dem Stadtviertel und ihren Bürgern zu einer neuen positiven Identität zu verhelfen. Wann? Sofort umsetzbar. Wo? Konzipiert für die  Innenstadt von St. Pölten ... und: zu adaptieren für jede Stadt, in der es Leerstände gibt.Read more

Gerne Gehen – ein Teppich fließt durch den urbanen Raum

Was? Ein weicher gedämpfter Bodenbelag windet sich endlos durch den öffentlichen Raum. Die urmenschliche Mobilität, das Gehen, wird zum genussvollen Erlebnis, Gesundheit wird gefördert und Kommunikation angeregt. Das elastische und recycelbare Material gleicht Bodenunebenheiten aus und ist variabel in der Formgestaltung des geführten Weges. Leicht mäandrierend regt das Teppichband zur Entschleunigung an und gibt der Stadt ein ästhetisches, ausgewogenes Gesamtbild. Für wen? Für Menschen, die gerne gehen und für alle, die noch nicht gerne gehen. Für Touristiker, für Wirtschaftstreibende, für Künstler, für Kinder, ... Wann? Am liebsten sofort Wo? Im urbanen Raum -…Read more
Der Mensch im Zentrum immaterieller Gestaltung. Eine Untersuchung von User Involvement im Service Design.

Der Mensch im Zentrum immaterieller Gestaltung. Eine Untersuchung von User Involvement im Service Design.

Was? Diese wissenschaftliche Arbeit untersucht aufbauend das Thema User Beteiligung aus dem Bereich Design im Allgemeinen, sowie vergleichend die Arbeitsweise im Service Design. Unter Einbeziehung der aktuellen Theorielandschaft und der Methodik  in beiden Bereichen wird der Frage nachgegangen, wie intensiv der Menschen/der User bei der Generierung von Dienstleistung/Services mit einbezogen wird. Für wen? Für mich, da ich eine Verfechterin von partizipativen Prozessen bin. Für 14.40, als aufbereitete Arbeitsgrundlage. Für alle Menschen, die gerne "mitreden" und mitbestimmen möchten, was um sie herum geschieht :-) Wann? 2012. Wo? New Design University im Rahmen der schriftlichen Masterthesis.  …Read more

SenCoaching. Das immaterielle Kulturerbe – der Senior als Meister.

Was? Ein Konzept für soziale Nachhaltigkeit und Entschleunigung im Kontext von generationenübergreifendem Wissenstransfer. Senioren agieren als Wissenscoaches bei Workshops, um der Jugend zukunftsorientiert Raum für das Ursprüngliche zu vermitteln. Seniorenwissen als Basis für Weiterentwicklung! Durch SenCoaching bekommen Jugendliche und Erwachsene beispielsweise den, oftmals schon verloren gegangenen, Kontakt zu handwerklicher Arbeit und deren Fertigkeiten. Zunehmende Wissensarbeit unserer Zeit fördert die Sehnsucht nach physischem Output und menschlicher Wärme. Seminarbeispiele: „Stromausfall - Oma, erzähl mit was …“ „Mostviertlerisch – die Diversität unseres Dialekts“ „Auf den Spuren unserer Heimat und warum ich alte Häuser mag“ „Handwerken als Kreativitätsförderung“ Für wen? SenCoaching…Read more